

Xerose
Hierbei handelt es sich nicht um die Blüte auf dem Wasser, die wird vorne anders geschrieben, sondern um einen medizinischen Ausdruck für die Austrocknung der Haut und der Schleimhäute. Gerade bei diesen niedrigen Temperaturen trocknet unsere Haut extrem aus und ich habe ein paar Tipps für Sie, wie Sie dem entgegenwirken können. Vermeiden Sie es, sich mit literweise Lotions einzureiben, springen Sie lieber auf dem Weg zur Arbeit in einen nahegelegenen See oder Teich, vorzugsweise in voller Montur. Die Kleidung saugt das Wasser auf und hält es viel länger fest als Ihre Haut. So haben Sie immer genügend Feuchtigkeit und vielleicht setzt es sich sogar als Trend durch. Hat beim Wet-Look der Haare ja auch funktioniert. Wenn Sie im Büro einen Wasserspender haben, vergessen Sie diese kleinen Pappbecher. Setzen Sie sich unter den Ablaufhahn und lassen Sie sich das kühle Nass über den Kopf laufen. Wenn Sie jemand fragt, was Sie da tun, können Sie ja sagen, es wäre der neueste Trend, eine tibetanische Miniaturwasserfallmassage, um die grauen Zellen anzuregen. Und wenn das alles noch nicht hilft, melden Sie sich für das nächste Dschungelcamp, da ist wirklich alles nass, bis auf den Humor der Prominenten. Bei starker Austrocknung der Pupillen lesen Sie in der nächste Ausgabe unseren Kapi-Report. Da bleibt kein Auge trocken. ![]()
© Dr. Funk Zander


